was macht einen eifrigen medizinstudenten (damit mein ich mich) aus ?
er macht sich nach einem langen, anstrengenden tag im krankenhaus am abend noch auf den weg zur privaten fortbildung (zum 2ten mal innerhalb von 5 tagen) - "antimykotische therapie" stand am programm - tapfer genug - erschwerend kommt noch der ort der veranstaltung hinzu - ein alter, miefiger gerstenboden einer brauerei - doch das pharmakologische monster das die ahnungslosen mediziner angelockt hatte, konnte nicht mit der entschlossenheit rechnen, mit der sich einige wenige wagemutige in den weg stellten und aus protest alles gesponsorte bier der brauerei vernichtet haben -> ohne mich selber loben zu wollen, einer der tapferen mannen war ich und wie die vernichtung des biers ungefähr abgelaufen ist, kann man sich wohl vorstellen
nur soviel sei gesagt - das aufstehen heute war tendentiell unfunky - aber was macht man nicht alles für das lustige gefühl im kopf -> und das nachdem ich am vortag eine alkoholikerin zur exploration bei meiner psychiatrieprüfung bekommen hab - da soll mich einmal noch jemand sensibelchen nennen
der rest der woche war auch ohne alkohol ganz nett -> kinderpraktikum kann einiges und irgendwie werd ich das gefühl nicht los, dass mich das fach interessieren könnte ...
-----------------------------------------------
lied des tages wieder mal: edguy - the piper never dies
erkenntnis des tages: 600g sind eher wenig für ein kind
tipp des tages: heute letzter kampf von regina halmich ev0r
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen